
Die Teilnahme am Glücksspiel in Deutschland zeigt laut aktuellen Studien nur geringe Veränderungen, während bestimmte Risikogruppen und strukturelle Herausforderungen weiterhin bestehen. Mehrere Untersuchungen aus dem Jahr 2025 liefern ein differenziertes Bild des Marktes und fließen in die laufende Bewertung der nationalen Regulierung ein.
Eine zentrale Erhebung zeigt, dass 36,4 Prozent der Befragten innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens einmal an kostenpflichtigen Glücksspielen teilgenommen haben. Damit bleibt die Beteiligung seit 2021 weitgehend stabil. Männer beteiligen sich häufiger als Frauen, während die Teilnahme mit zunehmendem Alter ansteigt und in der Altersgruppe zwischen 56 und 70 Jahren ihren höchsten Wert erreicht.